Deckendämmung: Weil Decke nicht gleich Decke ist!

Verfasst von: Michael Claus
Zuletzt aktualisiert am:
Deckendämmung
In diesem Artikel
  • Jede Deckendämmung erfüllt ihren eigenen Zweck!
  • Welche Arten von Deckendämmung gibt es?
  • In diesem Artikel alles über die Dämmung von Decken erfahren!

Die Deckendämmung ist eine von vielen Komponenten der Wärmedämmung eines Hauses. Bekanntlich ist es gerade beim Thema Dämmung wichtig, das Gesamtbild auf möglichst vielen Gebieten zu optimieren.

Im Neubau versteht sich das oft von Anfang an von selbst. Aber auch bei der Sanierung im Altbau reicht es nicht aus, nur die Heizung zu tauschen oder nur die Fenster zu isolieren.

Wer bewusst Heizkosten sparen möchte, sollte Dämmung ganzheitlich denken! Du solltest daher alle relevanten Teile eines Gebäudes richtig dämmen. Das hält Deine Wärmeverluste so gering wie möglich. Dieser Artikel hier beschäftigt sich deshalb explizit mit der Dämmung der Decken eines Hauses von der Kellerdecke bis zum Dachboden.

Wir zeigen Dir in unserem Ratgeber, welche Deckentypen es eigentlich gibt und wie sie sich am besten dämmen lassen. Wir geben Dir einen Überblick, welche Dämmstoffe Du wofür verwenden kannst und welche Vorteile sie jeweils bieten.

Deckendämmung Neubau
Deckendämmung: beim Neubau von Anfang an mitgedacht, aber auch beim Sanieren im Altbau wichtig

Arten von Deckentypen

Je nach Art der Decke braucht es eine unterschiedliche Dämmung. Das liegt nicht nur daran, dass jede Deckenform selbstverständlich ihre Besonderheiten hat. Auch die Funktion einer Deckendämmung kann recht unterschiedlich sein, je nachdem, warum und wofür sie zum Einsatz kommt.

Während eine Deckendämmung bzw. Zwischendeckendämmung im Wohnraum vor allem die Wärme drinnen halten soll, dient die Dämmung des Dachbodens sowohl als Kälte- als auch als Hitzeschutz. Grundsätzlich sollen beide Formen der Deckendämmung ihre Wirkung auf den Raum entfalten, in dem sie angebracht sind.

„Jede Art der Deckendämmung erfüllt häufig einen eigenen Zweck!“ 

Die Dämmung einer Kellerdecke hingegen ist primär nicht dafür da, die Temperatur im Keller schön warm zu halten. Sie sorgt vielmehr dafür, dass sich die Feuchte und Kälte vom Keller (oder der Tiefgarage) nicht negativ auf das darüberliegende Geschoss auswirkt.

Diese Typen von Decken kannst Du dämmen (von unten nach oben): 

  • Kellerdecke
  • Zimmerdecke
  • Oberste Geschossdecke
Kellerdeckendämmung
Dämmung der Kellerdecke von unten

Deckendämmung von Kellern und Garagen

Die Deckendämmung im Keller oder in der Tiefgarage unter Bodenniveau stellt sicher, dass die Kälte oder die Feuchtigkeit aus dem Erdreich nicht in die Wohnräume gelangen. Mit einer vernünftigen Kellerdeckendämmung kannst Du, im Schnitt über den Daumen gepeilt, rund 10 Prozent Heizenergie sparen.

„Die Kellerdämmung hilft Kosten zu senken und erhöht den Wohnkomfort im Erdgeschoss.“ 

Ein weiterer Vorteil für die Hausbewohner ist der höhere Wohnkomfort, der durch eine Deckendämmung von Keller oder Tiefgarage merklich zunimmt. Denn der Fußboden im Erdgeschoss kühlt durch eine gute Dämmung darunter nicht so schnell aus. Ein Fußboden muss nicht fußkalt sein, wenn er gut gedämmt wird!

Weil der Einbau einer Kellerdeckendämmung und das Material zum Dämmen dafür in den meisten Fällen recht günstig ausfällt, ist die Kellerdämmung eine sehr effiziente Art, den Komfort im Haus zu erhöhen und gleichzeitig viel Geld beim Heizen zu sparen.

Aufbau und Funktion Kellerdeckendämmung: 

  1. Ausmessen der Decke einschließlich aller Fensterstürze: Die Dicke der Dämmstoffe im Keller sollte nicht dicker sein als der niedrigste Fenstersturz reicht. So kannst Du die Fenster noch regelmäßig öffnen und die Räume im Keller lüften. Das beugt unter anderem effektiv gegen Schimmel vor.
  2. Anbringen der Dämmung: Die Kellerdeckendämmung wird zumeist als Unterdeckendämmung und natürlich als Innendämmung ausgeführt. Das bedeutet, dass der Dämmstoff von unten angebracht wird. Er wird einfach an der Kellerdecke verdübelt oder verklebt (z.B. mit Dämmplatten aus Polystyrol-Hartschaum) oder in das Gebälk eingepresst (z.B. mit Matten aus Steinwolle). 
  3. Wärmebrücken vermeiden: Beachte beim Einbauen, dass zwischen den Platten, Matten und Konstruktionsteilen (wie z.B. Balken, Rohren oder Fenster) keine Löcher oder Spalten entstehen. An solchen Stellen bilden sich sonst gerne Wärmebrücken, die ein Eldorado für Effizienzverluste, Kondenswasser und somit wiederum für Schimmel sein können.

Praktischer Tipp

Wenn Du den Dämmstoff an die Kellerdecke klebst, kannst Du Kosten beim Materialeinsatz reduzieren. Das Kleben macht allerdings in der Regel etwas mehr Arbeit als das Dübeln oder Einpressen. Schau beim Dämmen zudem ein bisschen auf den Brandschutz. Einige ältere, viele ökologische und auch ein paar moderne Dämmstoffe sind im Brandfall leichter entflammbar. Greif aus Gründen der Sicherheit lieber zu Dämmstoffen, die im Brandfall nur schwer entflammbar sind.

Hier als extra Service noch mehr Informationen zur Kellerdämmung finden!

Dämmung Geschossdecke
Der Klassiker: die Dämmung der Geschossdecken im Gebäude

Deckendämmung von Geschossdecken

Die Deckendämmung zwischen den einzelnen Geschossen eines Gebäudes ist der Klassiker der Innendämmung im Bodenbereich. Auch sie hilft enorm, Heizenergie zu sparen. Eine klug gewählte Variante der Wärmedämmung an Zimmerdecken finden, sorgt dafür, dass die Wärme nicht ungeplant an andere Geschosse weitergegeben wird.

„Das Dämmen der Decken von Zwischengeschossen reguliert den Wärmehaushalt im Gebäude prima!“ 

Die Innendämmung von Geschossdecken ist besonders dann relevant, wenn sich über dem gedämmten Raum Zimmer mit anderer Nutzung befinden (z.B. der Dachboden oder Räume zum Lagern). Im Mietbereich (z.B. im Mehrfamilienhaus) ist eine gedämmte Decke wiederum wichtig, weil der untere Mieter A sicher nicht die Wohnung vom oberen Mieter B auf seine Kosten mitheizen möchte.

Decken zwischen einzelnen Geschossen dämmt man in der Regel von unten (Unterdeckendämmung), während die oberste Geschossdecke zum Dachboden von oben gedämmt wird. Bei allen Vorteilen der Energieeffizienz gilt zudem: Jede gedämmte Decke vermindert die Raumhöhe in dem Wohnraum, in dem die Dämmung eingebracht wird!

Besondere Vorteile der Dämmung einer Geschossdecke:

  1. Lärmschutz Trittschall: Ganz gleich, ob Unterdeckendämmung oder Oberdeckendämmung – mit einer Deckendämmung kannst Du nicht nur Heizkosten sparen. Durch die Wahl der geeigneten Dämmstoffe verminderst Du außerdem nervigen Trittschall. Wer möchte schon im Schlaf- oder Wohnzimmer ständig Geh-, Lauf- oder Sprunggeräusche über sich poltern hören? Wohl niemand!
  2. Lärmschutz Wohngeräusche: Ebenso wie mit einer guten Deckendämmung der Trittschall abnimmt oder bestenfalls ganz ausbleibt, verringern sich damit auch unangenehme Wohngeräusche. Wenn oben im Raum die Kinder spielen oder der Nachbar mal wieder seine Stereoanlage voll aufdreht, darf es im Zimmer darunter gerne ruhig bleiben.

Wichtiger Hinweis

Dämmst Du mehrere Zimmerdecken als Unterdeckendämmung von unten, können die Zwischenwände zu Wärmebrücken werden, über die wiederum Wärme verloren geht. Generell gilt es also zu überlegen, ob Du die Dämmung von Geschossdecken nicht stets vollflächig von oben erledigst.

Oberste Geschossdecke nicht begehbar Zellulose Dämmung
Dämmung der obersten Geschossdecke in nicht begehbarer Ausführung

Oberste Geschossdecke dämmen

Die oberste Decke in Wohngebäuden zu dämmen, zählt streng genommen zur Kategorie Dachdämmung. Hierbei geht es zuvorderst und eindeutig um den Wärmeschutz. Die Deckendämmung der obersten Geschossdecke dämmt die Innenräume vor Kälte.

„Diese Art der Deckendämmung ist unter Umständen nicht nur gesetzlich Pflicht, sondern auch eine der wichtigsten Maßnahmen.“ 

Bei dieser im Vergleich zu allen anderen Arten der Dachdämmung sehr kostengünstigen Variante, das Dach zu dämmen, kommt es stets etwas auf die Form des Daches an. Verschiedene Dachformen ermöglichen verschiedene Nutzungen des Dachbodens. Das wiederum hat Auswirkungen darauf, wie die oberste Decke gedämmt werden sollte.

Dachformen Möglichkeiten
Die Form des Daches entscheidet oft mit über seine Nutzung und Dämmung ©Spicy Truffel/Shutterstock.com

Dachformen und Möglichkeiten: 

  1. Flachdach: Beim Flachdach fällt die Dachdämmung mit der Dämmung der obersten Geschossdecke zwangsläufig zusammen. Häufig wird die oberste Decke dabei von der Unterseite, von innen als Kaltdachdämmung mit Belüftungsebene gedämmt. Nur selten greifen Besitzer beim Flachdach zur Dämmmethode vom sog. Umkehrdach. Dabei wird die Dämmung von außen (oberhalb der Abdichtung) verlegt.
  2. Spitzdach: Beim Spitzdach kommt es darauf an, wie spitz es ist. Reicht der Dachboden für einen Lagerraum oder ein weiteres Geschoss aus, empfiehlt sich mindestens eine begehbare Dämmung. Ist es eher ein Kriechboden, der sowieso kaum Bewegungsfreiheit zulässt, kannst Du ihn ebenso gut nicht begehbar dämmen.
  3. Walmdach oder Mansardendach: Bei Walm- und Mansardendächern ist das Dachgeschoss in aller Regel gut als Raum nutzbar. Willst Du es dennoch nicht als echten Wohnraum, sondern nur als Lager nutzen, empfiehlt sich anstatt einer teuren Sparrendämmung auf jeden Fall eine preiswertere Dämmung der obersten Geschossdecke, die begehbar ist.
    Mit der Möglichkeit kannst Du diese Zimmer gut nutzen, beispielsweise zum Lagern von temperaturunempfindlichen Sachen. Ohnehin ist bei ungedämmten Dächern die Dämmung der obersten Geschossdecke entsprechend der U-Werte, die die DIN-Norm 4108-2 vorgibt, nach dem Gebäude-Energie-Gesetz (GEG) Pflicht.

Hier als extra Service noch mehr Informationen zur Dämmung der obersten Geschossdecke finden!

Trittschalldämmung Kinder
Denk bei der Dämmung der Decke neben der Wärme- auch an die Schalldämmung!

8 empfohlene Dämmstoffe zur Deckendämmung 

Bevor wir direkt zu den Empfehlungen von Materialien für die Deckendämmung kommen, möchten wir Dir einen kleinen extra Ratgeber ans Herz legen, denn wir salopp als mal Wunschliste betiteln. Er hilft Dir, vor einer Entscheidung zunächst richtig abzuwägen, was Du Dir von der Dämmung der Decken erhoffst. 

Ratgeber Wunschliste zur Deckendämmung: 

Beantworte Dir im Vorfeld all diese Fragen! Mit den Antworten darauf, klären sich viele Dinge häufig von ganz alleine: 

  • Ansprüche: Welche Ansprüche stellst Du an Ökologie, Kosten, Wärmeleitfähigkeit der Dämmstoffe?
  • Kosten: Wie viel Aufwand möchtest Du selbst in den Einbau der Deckendämmung investieren oder übergibst Du den Auftrag sowieso an einen Handwerker? So oder so sind Unterschiede beim Aufwand am Ende eine Preisfrage!
  • Leistung: Soll Deine Deckendämmung nicht nur Wärme dämmen, sondern zugleich möglichst auch den Schall isolieren? Dann braucht es passende technische Materialien dafür!
  • Platz: Wie viel Platz nach oben soll bleiben, damit die Decke des jeweiligen Raumes nicht zu niedrig ausfällt (Stichwort: gewünschte Mindest-Deckenhöhe)? 

Wir haben Dir die wichtigsten Dämm-Materialien und ihre Vorteile sowie Nachteile einmal zur schnellen Übersicht in einer Tabelle zusammengestellt. Natürlich ist diese Liste nicht vollständig. Auch kann diese kleine Übersicht nicht alle Besonderheiten der einzelnen Materialien berücksichtigen.

Wichtiger Tipp

Lass Dich im Zweifel durch einen Energieberater oder Fachbetrieb in Sachen Dämmung und Dämmmethoden beraten. Die können Dir mit Sicherheit genau sagen, welches Material für Deine Decke und Deine Ansprüche am sinnvollsten ist!

Dachdämmung Mineralwolle
Foto Mineralwolle: das Material bietet viele Vorteile bei der Deckendämmung
Zellulose Dämmstoff ökologisch
Foto Zellulose: der Dämmstoff ist ökologisch und lässt sich leicht verarbeiten

Ratgeber empfohlener Materialien zur Deckendämmung (von A-Z):

Dämmstoff (Ursprung)  Vorteile  Nachteile 
Expandiertes Polystyrol = EPS Styropor (erdölbasiert) 
  • sehr günstig in der Anschaffung
  • nahezu überall erhältlich
  • sehr beständig gegen Feuchtigkeit
  • leicht zu verarbeiten (als Dämmplatten)
  • leichter entflammbar, kein gutes Brandverhalten
  • durch seine Herkunft basierend auf Erdöl nicht besonders nachhaltig
  • wird unter UV-Licht mit der Zeit spröde
Extrudiertes Polystyrol = XPS Styrodur (erdölbasiert) 
  • einfach erhältlich
  • gute Dämmwirkung
  • äußerst robustes Material (feuchtigkeitsresistent, druckfest, witterungsbeständig)
  • leicht zu verbauen (als Dämmplatten)
  • teurer als EPS Styropor
  • durch seinen Produktursprung auf Erdölbasis keine große Nachhaltigkeit gegeben 
  • hoher Energieaufwand bei Herstellung der Produkte
  • wird unter Einstrahlung von UV-Licht mit der Zeit spröde
Glaswolle (mineralisch) 
  • gute Dämmwirkung
  • nicht brennbar
  • Rohstoffe sind beinahe unbegrenzt verfügbar
  • Dämmstoff ist empfindlich gegen Feuchtigkeit
  • hoher Energieaufwand bei Produktion der Dämm-Produkte
Holzfasern (nachwachsend, ökologisch) 
  • exzellenter Wärmeschutz
  • top Schallschutz
  • nach Behandlung durchaus resistent gegen Feuchtigkeit
  • Herstellung aus nachwachsenden Rohstoff
  • bei Entsorgung ungefährlich für Mensch und Umwelt
  • teuer in der Anschaffung
  • kein gutes Brandverhalten bei eintretendem Brandfall
Polyurethan = PUR Hartschaum (erdölbasiert) 
  • guter Dämmwert
  • sehr widerstandsfähiges Material (feuchtigkeitsresistent, druckfest, witterungsbeständig)
  • günstiger als ökologische Naturdämmstoffe
  • leichter entflammbar, kein gutes Verhalten im Brandfall
  • durch seine Herkunft auf Erdölbasis nicht besonders nachhaltig
  • hoher Energieaufwand bei der Herstellung des Materials
Schaumglas (mineralisch) 
  • sehr robustes Material (feuchtigkeitsresistent, druckfest, witterungsbeständig)
  • gute Dämmwirkung
  • teuer in der Anschaffung
  • energieintensive Produktion des Materials
Steinwolle (mineralisch) 
  • gute Dämmwirkung
  • leicht zu verarbeiten (auch für Heimwerker)
  • guter Brandschutz
  • guter Schallschutz
  • top Hitzeschutz (als Dachdämmung)
  • Material reagiert empfindlich auf Feuchtigkeit
  • Verarbeitung kann zu Hautirritationen führen
  • relativ hohes Gewicht (Statik beachten)
  • energieaufwändige Herstellung der Produkte
Zellulose (nachwachsend, ökologisch) 
  • prima Wärmeschutz
  • guter Schallschutz
  • kein Verschnitt bei der Verarbeitung (nichts muss übrig bleiben)
  • top Energiebilanz bei der Herstellung der Produkte
  • mittleres (normales) Verhalten im Brandfall
  • Material reagiert empfindlich auf Feuchtigkeit
  • als Einblasdämmung nur durch Fachbetriebe durchführbar
FAQ
Die wichtigsten Antworten auf viele Fragen zur Deckendämmung

FAQ online: Ratgeber mit Tipps zur Deckendämmung

Was kostet eine Deckendämmung?

Das kommt darauf an, welche Decke zu welchem Zweck gedämmt wird. Handelt es sich nur um eine Zimmerdecke mit etwas Wärmedämmung, aber ohne Schalldämmung, ist es günstiger. Geht es um die oberste Geschossdecke, die noch einen begehbaren Fußboden benötigt, wird es teurer. Rechne im Normalfall mit Kosten von ca. 15 bis 75 Euro pro m2. Eine Kellerdecke von oben zu dämmen, kann sogar bis zu 200 Euro je m2 kosten.

Wie dämmen Heimwerker die Zimmerdecke gerne in Eigenregie?

Verschiedene Methoden und Produkte bieten verschiedene Vorteile. Wenn Du auf der Suche nach einer Dämmmethode mit Stoffen bist, die Du als Heimwerker gut handhaben kannst, empfehlen wir die Deckendämmung mit weichen Faserdämmstoffen in einer Lattung aus Holz. Wir finden: Dort bekommst Du die Dämmwolle gut und lückenfrei reingepresst! Die Decke selbst kannst Du danach wunderbar mit Gipskarton schön verkleiden.

Welche Deckendämmung bringt am meisten?

Am meisten Wirkung erzielen aus Sicht der Wärmedämmung die Kellerdeckendämmung und selbstverständlich die Dämmung der obersten Geschossdecke, wenn das Dach selbst nicht gedämmt ist. Damit lässt sich richtig Energie sparen. Die Deckendämmungen dazwischen sind ebenfalls hilfreich, erzielen aber nicht denselben Spareffekt.

Ratgeber Überblick Dämmung:

© 2022 - Bewusst Heizen